Historie

Historie

Seit 1947 Ihr umfassende Komplettanbieter für Absturzsicherungen

2018 SKYLOTEC erweitert am Hauptstandort in Neuwied seine Lagerfläche um ein automatisiertes Hochregallager.

2017 SKYLOTEC wird 70 Jahre alt!

2016 SKYLOTEC übernimmt das slowenische Familienunternehmen ANTHRON, welches zu den wichtigsten Herstellern von spezieller Hardware und Sicherungsgeräten für die industrielle Absturzsicherung und den Klettersport zählt.

2015 SKYLOTEC relauncht die aus den 90er-Jahren bekannte Kletterklamottenmarke GENTIC. Eröffnung des Vertical Rescue College in Schweden.

2014 Gründung der SKYLOTEC Trading (Beijing) Co. Ltd. und der SKYLOTEC Nordic AB Schweden.

2013 Fertigstellung des neuen SKYLOTEC Verwaltungsgebäudes in Neuwied. Erweiterung der Produktion in Ungarn um 1500 qm.

2012 Eröffnung des 300 qm großen Indoor-Bereichs des Vertical Rescue College in Neuwied. Gründung der SKYLOTEC Australia Pty Ltd in Sydney.

2011 Auszeichnung von SKYLOTEC mit dem „Sicher mit System“-Zertifikat als besonders sicherer Arbeitgeber im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz. Erweiterung der Produktion in Neuwied um 500 qm.

2010 Gründung der INOBELT GmbH. Durch Eigenproduktion und Entwicklung der Gurtbänder werden die Voraussetzungen für weiterreichende Innovationen geschaffen. Gründung der SKYLOTEC North America LP.

2009 SKYLOTEC revolutioniert mit der Einführung des SPEED den Markt der mitlaufenden Auffanggeräte an fester Führung.

2008 SKYLOTEC goes Mountain! Präsentation der ersten SKYLOTEC Bergsport-Kollektion. Neubau der Versandabteilung in Neuwied. Umzug der Fertigung in Ungarn in neu gebaute eigene Gebäude.

2006 Übernahme des Geschäftsbereichs „Retten + Sichern“ der mammuttec AG. Gründung der SKYLOTEC Hungary kft. als zweiten Produktionsstandort.

2005 Umfirmierung in SKYLOTEC. Erweiterung der Produktion. Umzug des Hauptlagers und der Textilproduktion ins Werk 2 nach Neuwied, Oberbieber.

2004 Übernahme der PEWA Safety GmbH mit der Marke SWISSROLL.

2003 Der Betriebsteil „Erste Hilfe und Krankentransport“ wird ausgegliedert und seitdem als eigenständiges Unternehmen ultraMEDIC geführt.

2002 Entwicklung des Rettungsgeräts MILAN, des bis heute leistungsstärksten Fliehkraftbremsen-Abseilgerätes.

2000 Kai Rinklake übernimmt die Geschäftsführung des Unternehmens.

1983 Programmerweiterung um Absturzsicherungsprodukte für Industrie und Handwerk.

1982 Eduard Kaufmann verkauft sein Unternehmen an Wolfgang Rinklake. Die Eduard Kaufmann GmbH wird gegründet und der Firmensitz nach Neuwied im Rheinland verlagert. Eduard Kaufmann erhält vom Deutschen Patentamt ein Gebrauchsmuster auf den ersten komplett aus Edelstahl hergestellten Schleifkorb, der die Gefahr des Funkenschlags bei der Rettung verringert. Damit verdrängt er alle anderen Körbe aus ihrem Einsatz in deutschen Bergwerken.

1973 Die Produktion wird um die Herstellung von Schaufeltragen aus Aluminium erweitert.

1969 Das Programm wird um Sicherheitsgurte für die Feuerwehr erweitert.

1962 Eduard Kaufmann wird beauftragt, als Ergänzung eine Verbandbüchse zu entwerfen - als robusten transportablen Behälter für die Ersthilfe unter Tage. Es entsteht ein rundes Gefäß aus Metall mit Deckel und Trageriemen und als Inhalt einem Notsortiment Verbandmittel.

1958 Auf Anregung der Bergbaubehörde wird von Eduard Kaufmann ein Löschdeckenbehälter entwickelt, ein verzinkter Blechbehälter mit einer Feuerlöschdecke aus Glasgewebe oder Wolle als Inhalt.

1952 Das Unternehmen fertigt erfolgreich Schleifkörbe für die Grubenrettung und Sicherheitsgurte für den Bergbau, die zu dieser Zeit noch einfache Bauchgurte aus Leder sind.

1947 Gründung des Unternehmens durch Eduard Kaufmann.